17 Gedanken zu „Gästebuch

  1. Sehr geehrte Damen und Herrn,
    auf euer Webseite sind keine Infos über die Wohnschiffe von Berlin ausses die Namen der Wohnschiffe.Wünschenswert wären Infos über die Größe (Länge-Breite-Tiefgang-Höhe ü. WL , Wohnraumgröße und falls Antrieb vorhanden ist auch die PS -Angaben.
    Und Infos ob das eine oder andere Wohnschiff zum Verkauf steht.
    Gruß RADI

  2. Hallo Wohnschiffer Berlin,

    finde Eure Seite klasse, schön dass endlich mal jemand das Thema Wohnschiff in Berlin im Netz darstellt. ISt echt eine faszinierende Art zu wohnen. Wenn man so durch die Foren schaut, sieht man jede Menge Interessenten für das Leben auf dem Wasser, aber nur sehr wenig Information. Von daher: Danke für die Seite und weiter so. Viele Grüsse, René

  3. Hallo schöne Seite, inspiriert mich sehr.

    Ja ich hätte auch gerne so ein Schiff, muss ja nicht groß sein 🙂

    Nur wo kann man so etwas hier in Berlin erwerben, habe schon viele Seiten durch oder auch die eine oder andere Kleinanzeigenbörse. Nichts zu finden.

    Na ja ich gebe die Hoffnung meinen Traum mal zu verwirklichen nicht auf.

    Gruß Perdita

  4. Liebe Berliner Wohnschiffleute,

    von 1970 bis 1984 habe ich in West-Bärlin gelebt, war ’ne tolle Zeit; nachts auf Taxi gearbeitet, tagsüber studiert und war immer etwas neidisch auf die paar Typen, die damals schon auf einem Wohnboot lebten . . . ach, Amsterdam!
    Heute bin ich dabei, mir meinen „Altersunruhesitz“ im Tausch gegen ein Häuschen im Grünen, unbedingt auf dem Wasser zu suchen: eine alte Colin Archer, ein Plattboden-schiff oder — ein Wohnschiff, das wär’s doch!

    Prima, daß Ihr mich erneut auf die Idee gebracht habe, es vielleicht mit einem Wohnschiff zu versuchen, wenn nicht in Berlin, dann in Hamburg, wo sich einiges diesbezüglich tut (. . . auch Gunter Gabriel soll sich u. a. unter die hanseatischen Wohnschiffer gesellt haben, berichtete mir erst kürzlich ein Freund).

    Viel Glück . . . und allzeit eine Handbreit Wasser unter dem Kiel (Boden?) wünscht
    Euch und all den Gleichgesinnten
    Günter

  5. dann habe ich ja jetzt ein paar Probleme mehr, denn ich muss meine Wohntjalk aus Holland nach Berlin holen. Hast Du jetzt mehr erkenntnisse wie es weiter gehen soll mit der Berliner-Hausboot-Entwicklung. Mit lieben Grüßen Brigitte

  6. liebe leute, einfach super. Kann nicht mal einer der Politik erklären, wie wichtig kreative generationsübergreifende lebensformen sind. berlin ist doch sonst so „be berlin“. viel erfolg für leben und arbeiten auf dem wasser: i.nero

  7. Hallo! Hoffe doch, dass dem Bezirk etwas einfällt, dass ihr im Hafen Treptow bleiben könnt. Wo kann ich denn sonst so tolle Fotos schießen. Mein Sohn ist ganz begeistert und möchte Schiffer werden. Komme extra aus Schöneweide, um die Hausboote zu sehen. Gruß an alle. Euer Freddy

    • Hi Freddy,
      Danke für Deinen Beitrag. Wenn Dein Sohn alt genug ist kann er sich ja mal wegen eines Praktikums melden. Vielleicht können wir da was machen 🙂
      Liebe Grüsse von uns auf der Spree

  8. Sehr schöne Seite! Als Hausboot-Fan schaue ich mir so etwas sehr gerne an, bevor ich eine Stadt besuche. So habe ich nicht nur interessante Lebensorte am Wasser in Kopenhagen, London oder Paris gesehen, sondern sogar auf Wohnschiffen übernachten können (das geht zB in Barcelona oder natürlich in Amsterdam). In einer Stadt wie Berlin, die sich gerne als weltoffen und vielfältig präsentiert, sollte es unbedingt Platz fürs Leben auf dem Wasser geben.

  9. Ahoi miteinander,
    habe heute den Artikel zu euren Wohnschiffen im Berliner Kurier gelesen, da es sich bei den meisten eurer genutzten Schiffseinheiten um ex DDR-Schiffsbauten handelt, ist für mich der Erhalt und die Fortführung eurer Wohnschiffsideen ein Herzensanliegen.
    Ich hoffe das Ihr weiterhin im Treptower Hafen bleiben könnt und nicht dem „Kommerz“ noch einer Marina zum Opfer fallt, die ohnehin niemand braucht …
    Da ich über viele Baudaten und Herkünfte zur DDR-Binnenschifffahrt verfüge, würde ich mich sehr freuen, wenn sich die Wohnschiffs-Kapitäne mal bei mir melden würden …
    Ich wünsche euch allen weiterhin viel Erfolg !!

  10. …tolle Seite und geil, dass das Wohnen auf dem Wasser in Berlin noch möglich ist! Es ist doch nicht wahr, dass jemand, der an Touristen Geld verdient, nicht erkennt, dass ein Highlight direkt in Treptow vor seiner Hafentür liegt. Wenn noch mehr Fahrgastschiffe auf der Diplomatenstrecke die Spree verstopfen, dann gräbt sich das Fahrgastgewerbe das Wasser ab, von dem es lebt. Ich wünsch mir mehr Wohnschiffe, kleinere Ausflugsdampfer und keine Megaschiffe auf Havel und Spree. Müsste man nicht wie bei Notaren eine Obergrenze vorgeben? Viel Erfolg, das Mietrecht ist doch auf eurer Seite! Maxi

  11. Moin aus Schleswig Holstein, liebe Petra und lieber Jochen Voerste! Wir sind nach einer Woche auf der Antalina von Berlin bis Brandenburg nun wieder zuhause und voller Eindrücke. Von ganzem Herzen wünschen wir Euch mit Euren Kindern und allen anderen Wohnschiffen dort, daß Ihr in Treptow wohnen bleiben könnt. Daß wir für eine Nacht bei Euch anlegen und dann auch mehr von Eurem Leben dort erfahren durften, dafür danken wir Euch von ganzem Herzen.
    Liebe Grüße! Barbara & Günter Bäroldt

  12. Liebe Familie Voerste, ich schließe mich meiner Tante an und sage „Danke“ für den schönen Abend mit euch. Es war total spannend, so viel über euch und die Situation der Wohnschiffe im Treptower Hafen zu erfahren und ich drücke allen ganz fest die Daumen, dass sich die Situation zum Guten wendet und ihr bleiben dürft. Alles andere wäre unverständlich und deshalb müssen sich der Stadtteil und die Stadt und das Land und eigentlich alle Berliner für euch einsetzen.

    Seid weiter tapfer und gebt nicht auf! Ahoi und viele liebe Grüße,
    Lea

  13. Vielleicht ist das sehr Deutsch aber wieso gibt es noch keinen „Interessenverband Hausbootbesitzer“? Vielleicht kann man sich gegen die Herren, die die Hausboote vertreiben wollen besser durchsetzten und von dem Image der „Spinner und Aussteiger auf dem Wasser“ wegkommen?

  14. Also ich finde die Wohnform auf dem Wasser mitten in einer Großstadt zu wohnen toll und romatisch zugleich. Könnte mich auch reizen. Leider wird das durch die Stadt nicht als Bereicherung des Stadtbildes gesehen. Ich wünsche Euch jedenfalls, dass Ihr Euch durchsetzt. Viele liebe Grüße von Caro

  15. Hallo, ich vermisse Euch sehr am Treptower Hafen. Aber schön, dass für Eure Familie eine annehmbare Lösung gefunden wurde. An der Ecke Hasselwerder/Fennstraße habe ich 51 Jahre lang gewohnt. Damals war das Umweltverbrechen „BMHW“ aktiv. Nachts wurden oftmals die Filter ausgeschaltet, von meinem Fenster aus konnte ich das sehen.
    Jetzt lebe und liebe ich Treptow und grüße aus dem Park mit dem ein wenig verändertem Uferblick.
    Ja.
    Es sollte endlich eine Wohnkultur auf Schiffen geben im wasserreichen Berlin.

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